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Kaufberatung: DVB-T Receiver
 

Kaufberatung DVB-T Receiver



Wenn Sie vorhaben einen neuen DVB-T Receiver zu kaufen, empfehlen wir Ihnen, sich vor dem Kauf über die verschiedenen Produkte zu informieren. Aus diesem Grund haben wir hier einige Informationen zusammengestellt, die Ihnen bei der Wahl des DVB-T Receivers helfen können und Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern:

Beim Kauf eines DVB-T Receivers sollten Sie auf folgendes achten:

1. Was kann DVB-T und welcher Receiver passt zu mir?

2. Was kostet mich ein DVB-T Receiver?

3. Nun wird's technisch- Worauf man beim Kauf achten sollte!
  a) Festplatte
  b) Twin Tuner
  c) Aufnehmen
  d) Bildqualität
  e) Anschlüsse
  f) Antenne
  g) Sonstiges
  h) Sonstiges

4. Alternativen



1. Was kann DVB-T und welcher Receiver passt zu mir?


Digital Video Broadcasting-Terrestrial, das ist nichts anderes als digitales Fernsehen über Antenne. Es steht in Konkurrenz zu den Standards DVB-S, d.h. dem Empfang über eine Satellitenschüssel und DVB-C, auf den die Kabelnetze zur Zeit nach und nach umgerüstet werden. Diejenigen, die ihr Fernsehprogramm noch analog über Antenne empfangen, können sich jedoch jetzt nicht einfach entspannt zurücklehnen und auf die Umstellung warten. Sobald der DVB-T-Standard eingeführt ist, werden in der Regel die analogen Sendeanlagen abgeschaltet. Ohne ein Empfangsgerät, Receiver oder Set-Top-Box genannt, sitzt man dann trotz Antenne vor einem dunklen Bildschirm. Bis spätestens 2008 soll DVB-T flächendeckend eingeführt werden (d.h. 90 Prozent der Bevölkerung erreichen), zu diesem Zeitpunkt planen ARD und ZDF auch die Abschaltung ihrer letzten analogen Sendeanlagen.

Ein großer Vorteil von DVB-T ist, dass deutlich mehr Programme empfangen werden können, als bei der analogen Variante. Auf der Bandbreite eines analogen Kanals finden jetzt bis zu vier verschiedene digitale Sender Platz. Allerdings halten sich noch viele Privatsender etwas zurück und scheuen bisher die Investition in die neue Technik. Daher wird das Potential noch nicht vollständig ausgenutzt. Bis zu 30 Fernsehprogramme sollen aber am Ende zur Verfügung stehen. Daneben lassen sich noch andere Mediendienste kostenfrei empfangen, wie City Guides und auch interaktives Fernsehen sowie der Zugang zum Internet sollen per DVB-T möglich werden.
Zumindest theoretisch bietet das digitale Fernsehen auch über Antenne eine deutlich bessere Ton- und Bildqualität. Doch vor allem beim Bild wird diese durch die geringe Datenrate pro Sender (noch) teilweise wieder aufgehoben. Da nur durchschnittlich mit ca. 3,5 MBits/s gesendet wird, werden die Videodaten stark komprimiert, was zu unscharfen Bildern und Klötzchenbildung führen kann.
Aber auch gegenüber Satellit und Kabel hat DVB-T einen entscheidenden Vorteil: es wird in wenigen Jahren – mit wenigen Einschränkungen – überall zu empfangen sein. Es wird daher auch als "Überallfernsehen" vermarktet. Entscheidend dabei ist, dass es nicht nur bundesweit empfangen werden kann, sondern auch noch mobil ist. Mit der entsprechenden Ausstattung kann sich also zum Beispiel das Notebook während einer langweiligen Bahnfahrt in einen Fernseher verwandeln. Und auch bei einer längeren Autofahrt müsste zumindest der Beifahrer nicht mehr auf seine Lieblingssendung verzichten.

Die Wahl des passenden Receivers hängt vom Einsatzzweck, den eigenen Sehgewohnheiten, aber auch von den bereits vorhandenen Geräten ab. Wer in seinem Wohnwagen ab und zu mal fernsehen möchte, wird auf einen sehr gut ausgestatteten Receiver mit z.B. Dolby Digital-Anschlüssen sicher verzichten können. Dagegen sollte jemand mit hochwertigen Heimkino-Geräten auf die entsprechende Anschluss-Vielfalt und technische Ausstattung des Receivers achten.
Ein Gerät mit Festplatte ist wiederum unnötig, wenn schon ein DVD-Rekorder mit derselbigen vorhanden ist. Denn dieser ist dem Receiver auf jeden Fall überlegen. Vor allem für Vielnutzer und Technikfreaks sind die Geräte der obersten Preisklasse interessant. Diese bieten sozusagen eine Rundumversorgung was die technische Ausstattung angeht und allerlei Zusatzfunktionen bis hin zu integierten Spielen.



2. Was kostet mich ein DVB-T Receiver?


Die Preisspanne ist recht groß. Einfache Empfangsgeräte sind schon für ca. 60 Euro zu haben, die besonders gut ausgestatteten Receiver mit Festplatte und Twin-Tuner können aber 500 Euro und mehr kosten. Die günstigen Geräte verfügen meistens natürlich nur über eine Basisausstattung, die aber zum Beispiel für den Zweitfernseher völlig ausreichend sind. Für das Wohnzimmer werden die meisten mit einem soliden Gerät der Mittelklasse gut zurecht kommen. Diese liegen ohne Festplatte in der Preisspanne von ca. 100 bis 150 Euro. Mit Festplatte sind die Receiver etwas teurer, sie gibt es für ca. 200 bis 300 Euro, ein Twin-Tuner schlägt sich außerdem noch mit 50 bis 100 Euro extra nieder.



3. Nun wird’s technisch – worauf man beim Kauf achten sollte!





a) Festplatte
Ein DVB-T Receiver mit interner Festplatte bietet dem Nutzer vor allem zwei zusätzliche Funktionen: das zeitversetzte Fernsehen und die Aufnahme von Programmen.
Die so genannte Time-Shift-Funktion hat den Vorteil, dass man einen Film nicht am Stück ansehen muss. Klingelt zum Beispiel das Telefon, drückt man auf Pause und kann nach dem Telefonat an gleicher Stelle wieder in die Sendung einsteigen und weitersehen. Man ist beim zeitversetzten Fernsehen also nicht mehr an die Sendezeit gebunden.
Mit der Festplatte können auch Sendungen aufgenommen, gespeichert und wiedergegeben werden. Jedoch bietet sie hinsichtlich der Archivierung und vor allem Bearbeitung nur begrenzte Möglichkeiten und ist daher kein vollwertiger Ersatz z.B. für einen DVD-Rekorder. Wer allerdings bereits einen guten DVD-Player und einen PC hat, für den macht eine Festplatte durchaus Sinn: die Daten können bei entsprechender Ausstattung auf den PC übertragen und von dort auf eine DVD gebrannt werden.
Für eine regelmäßige Nutzung der Aufnahmefunktion empfiehlt sich eine Festplatte mit ausreichender Speicherkapazität: 80 GB sollten es dann schon sein. Wer nur hin und wieder mal eine Sendung aufnehmen und wenig archivieren möchte, dem könnte auch ein günstigerer Receiver mit einer kleineren 40-GB-Festplatte genügen. Nebengeräusche können schnell als störend empfunden werden, daher sollte man sich den Receiver auf jeden Fall einmal im Betriebsmodus vorführen lassen: eine Festplatte benötigt immer eine Kühlung und manche der eingesetzten Lüfter werden relativ laut.


b) Twin Tuner
Was beim analogen Fernsehen selbstverständlich ist – eine Sendung aufnehmen und gleichzeitig ein anderes Programm ansehen – ist mit DVB-T leider nicht so ohne weiteres möglich. Für beides benötigt man jeweils ein eigenes Empfangsteil. Das gilt für den externen DVD- oder Videorekorder, aber auch, wenn über die Festplatte des Receivers aufgenommen wird. Wer sich keine zwei Empfangsgeräte hinstellen möchte, muss zu einem Gerät mit Twin Tuner greifen. Das heißt, zu einem Receiver, der bereits zwei Empfangsteile integriert hat. Oder auf gleichzeitiges Aufnehmen und Fernsehen verzichten.

c) Aufnehmen
Von einigen lieb gewonnenen Funktionen muss man sich beim DVB-T leider verabschieden. So werden weder das Programmieren mit Showview noch VPS unterstützt. Dafür bietet jeder Receiver den Electronic Program Guide (EPG). Die elektronische Fernsehzeitschrift gibt es in unterschiedlichen Ausführungen: manche Modelle lassen nur den aktuellen Tag und/oder drei bis vier Programme gleichzeitig anzeigen. Mit anderen hat man Zugriff auf sieben und mehr Sender gleichzeitig sowie das Programm für die nächsten 14 Tage.


d) Bildqualität
Die Qualität der Bilder hängt in großem Maße davon ab, wie stark der jeweilige Sender die Daten komprimiert. Und wie viel der Datenrate jeweils zur Verfügung steht. Denn diese ist nicht pro Sender fixiert, sondern kann variabel aufgeteilt werden.
Um Daten zu sparen, werden zum Beispiel sich nicht verändernde Bildinformationen, wie Hintergründe, nicht neu gesendet, sondern als Standbild übertragen. Zusammen mit der Komprimierung, die immer auch den Verlust von Bildinformationen beinhaltet, kann ein digitales Fernsehbild sogar schlechter erscheinen als eines, das mit analoger Technik erzeugt wurde.
Der DVB-T-Receiver selbst hat verglichen damit keinen so großen Einfluss auf die Bildqualität. Trotzdem kann ein sehr empfindliches Empfangsteil mit einem integrierten Antennenverstärker unterstützend wirken und vor allem bei schwächeren Signalen für ein ordentliches Bild sorgen.


e) Anschlüsse
Auch beim DVD-T-Receiver tragen die richtigen Anschlüsse zum ungetrübten Fernsehgenuss bei. Eine Selbstverständlichkeit ist die Antennenbuchse. Vorhanden sollten zwei Scart-Anschlüsse sein, um daran das Fernsehgerät und den Video- oder DVD-Rekorder anschließen zu können. Empfehlenswert ist, darauf zu achten, dass diese Anschlüsse unterschiedliche Videoformate unterstützen, die entsprechend eingestellt werden können. Aufsteigend nach zunehmender Bildqualität geordnet sind das FBAS, S-Video, RGB und YUV. So kann der Receiver an die vorhandenen Geräte angepasst werden. Vor allem für den Anschluss von Großbildgeräten wie Beamer oder LCD-Fernseher ist ein YUV-Ausgang sinnvoll, da dieser flimmerfreie Bilder liefert.
Nicht weniger wichtig sind die Audio-Ausgänge für den richtigen Ton. Ein Cinch-Anschluss steht für analogen Stereoton, Koaxialausgang sowie optischer Ausgang ermöglichen dagegen Digitalton. Wer ein Heimkino mit Dolby-Surround hat oder plant, sollte daher vor allem auf einen der letzteren achten. Manche Receiver bieten aber auch gleich den Luxus aller drei Anschlüsse.
Damit der Receiver mit einem PC verbunden werden kann, benötigt das Gerät eine entsprechende Schnittstelle. Viele Receiver verfügen zum Beispiel mit RS-232 über eine serielle Schnittstelle, um via PC und Internet ein Update der Betriebssoftware vornehmen zu können. Allerdings geht das viel einfacher über Antenne. Besser wäre ohnehin die vielseitigere USB-Schnittstelle. Auch hier bieten besser ausgestattete Geräte dem Nutzer beide Alternativen.


f) Antenne
Im Prinzip reicht für den Empfang eine normale Zimmerantenne. Das gilt vor allem dann, wenn man in relativer Nähe zur Sendeanlage, in dem so genannten Kernbereich wohnt. Dann reicht oft sogar schon eine Stabantenne. Bei größerer Entfernung, d.h. schwächeren Sendesignalen, wird dagegen oft eine Außen- oder Dachantenne notwendig. Auch wenn es im Haushalt mehrere DVB-T-Empfänger gibt, ist eine Dachantenne zu empfehlen, die dann alle Geräte mit den Sendesignalen versorgt.
Insgesamt hängt die Wahl der richtigen Antenne, ihres Standortes und ihrer Ausrichtung sehr stark von der Wohnsituation ab. In höheren Stockwerken ist der Empfang zum Beispiel generell besser. Hier wird man mit einer passiven Antenne auskommen. Im Erdgeschoss dagegen ist es ratsam, auf einen integrierten Verstärker zu achten und sich für eine so genannte aktive Antenne zu entscheiden. Tipp: Es spart Strom, wenn die aktive Antenne nicht über ein eigenes Netzteil sondern vom Receiver über das Koaxialkabel mit Energie versorgt werden kann.
Wer schon eine Antenne hat, kann diese meistens weiterbenutzen. Sie muss nur eventuell neu ausgerichtet werden. Gleiches gilt auch für Gemeinschaftsantennen – da sollten sich dann aber auch alle Nutzer einig sein.
Hat der Receiver eine Signalqualitätsanzeige, erleichtert das die optimale Ausrichtung der Antenne. Ansonsten hilft nur eines: ausprobieren. Häufig ist der Empfang in der Nähe des Fensters besonders gut.


g) Sonstiges
- Stromverbrauch
Leider sind nicht wenige Receiver auch im Standby-Modus wahre Stromfresser. Daher ist es für den Geldbeutel sinnvoll, wenn die Geräte komplett abgeschaltet werden können und/oder über eine Zeitschaltuhr verfügen, die dieses vor bzw. nach der Aufnahme an- und wieder ausschaltet.

- Mobile Stromversorgung
Soll der Receiver außerhalb der Wohnung eingesetzt werden ist es wichtig, dass auch eine Stromversorgung bei 12 V möglich ist. Bei einigen Receivern gehört ein 12-V-Adapter schon zum Lieferumfang.

- Reaktionszeiten
Bei manchen Geräten könnte man beim ersten Einschalten den Eindruck bekommen, sie wären defekt: bis das Bild erscheint, können gut und gerne 20 bis 30 Sekunden vergehen. Ein Programmwechsel schlägt mit bis zu fünf Sekunden zu Buche. Wer etwas ungeduldig ist, sollte auf diese Zeiten achten, denn es gibt durchaus auch Receiver, die beides in einem Viertel der Zeit schaffen.


h) Antenne
Im Prinzip reicht für den Empfang eine normale Zimmerantenne. Das gilt vor allem dann, wenn man in relativer Nähe zur Sendeanlage, in dem so genannten Kernbereich wohnt. Dann reicht oft sogar schon eine Stabantenne. Bei größerer Entfernung, d.h. schwächeren Sendesignalen, wird dagegen oft eine Außen- oder Dachantenne notwendig. Auch wenn es im Haushalt mehrere DVB-T-Empfänger gibt, ist eine Dachantenne zu empfehlen, die dann alle Geräte mit den Sendesignalen versorgt.
Insgesamt hängt die Wahl der richtigen Antenne, ihres Standortes und ihrer Ausrichtung sehr stark von der Wohnsituation ab. In höheren Stockwerken ist der Empfang zum Beispiel generell besser. Hier wird man mit einer passiven Antenne auskommen. Im Erdgeschoss dagegen ist es ratsam, auf einen integrierten Verstärker zu achten und sich für eine so genannte aktive Antenne zu entscheiden. Tipp: Es spart Strom, wenn die aktive Antenne nicht über ein eigenes Netzteil sondern vom Receiver über das Koaxialkabel mit Energie versorgt werden kann.
Wer schon eine Antenne hat, kann diese meistens weiterbenutzen. Sie muss nur eventuell neu ausgerichtet werden. Gleiches gilt auch für Gemeinschaftsantennen – da sollten sich dann aber auch alle Nutzer einig sein.
Hat der Receiver eine Signalqualitätsanzeige, erleichtert das die optimale Ausrichtung der Antenne. Ansonsten hilft nur eines: ausprobieren. Häufig ist der Empfang in der Nähe des Fensters besonders gut.


4. Alternativen


a) Fernsehgerät mit integriertem Empfänger
Wenn ohnehin ein neuer Fernseher fällig ist, könnte ein so genanntes „iDTV“-Gerät (integrated Digital TeleVision) eine weitere Möglichkeit sein, in das digitale Antennenfernsehen einzusteigen. Noch ist die Auswahl deutlich kleiner als bei analogen Geräten, aber die Angebotspalette erweitert sich stetig. Besonders bei LCD-Fernsehern ist in neuen Modellen diese Technik immer öfter zu finden. Kostenpunkt: ab ca. 1100 Euro.

b) Digitalfernsehen mit dem PC oder Notebook
Auch per Computer ist der Empfang von DVB-T möglich. Als Empfänger dienen einmal PCI- oder PCMCIA-Steckkarten, die je nach Ausstattung dieselben Funktionen bieten wie ein TV-Receiver mit Festplatte: EPG, Videotext, Aufnahmemodus, zeitversetztes Fernsehen. Diese Karten sind für ca. 60 bis 200 Euro zu bekommen.

Besonders auch für Notebooks geeignet – und damit ideal für das „mobile“ Fernsehen – ist die zweite Variante, eine externe USB-Box. Es gibt sogar Modelle, die lassen sich ohne Computer auch an den Fernseher anschließen – sofern dieser über eine USB-Schnittstelle verfügt. Vorteil: man muss sich nicht für ein bestimmtes Endgerät entscheiden. Kostenpunkt: ca. 100 bis 150 Euro



5. Fazit


Wer bereits per Satellit fernsieht, wird kaum auf DVB-T umsteigen. Auch für Kabelnutzer dürfte ein Umstieg zur Zeit nur aus Kostengründen interessant sein. Denn vor allem im Bereich der empfangenen Bildqualität ist die neue Technik bisher noch nicht unbedingt zufriedenstellend. Doch da wird sich sicherlich bei den Sendern noch einiges tun. Der große Vorteil von DVB-T ist jedoch die Mobilität. „Überallfernsehen“ wird es ja nicht zu Unrecht genannt, auch wenn das vielleicht noch nicht immer und wirklich überall funktioniert. Theoretisch jedenfalls können die Spiele der Fußball-WM bei schönem Wetter auch draußen auf der grünen Wiese oder am Baggersee verfolgt werden. Sofern man über die entsprechende Ausrüstung und eine Stromversorgung verfügt.

Besonders interessant wird DVB-T daher auch für alle sein, die noch über eine Art Zweitwohnsitz verfügen. Die Ferienwohnung und sogar der Wohnwagen lassen sich bereits in vielen Teilen Deutschlands mit Receiver und Antenne für das Digitalfernsehen aufrüsten. Und zwar ohne aufwendige Installationen oder das Verlegen von Kabeln.


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