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Kaufberatung: Projektoren
 

Wer darüber nachdenkt, sich einen Beamer zu kaufen, fühlt sich gerade als Laie eventuell etwas überfordert von den vielen angebotenen Geräten, die nicht nur in ihren Funktionsweisen, sondern auch in ihren Preisen deutlich divergieren. Ohne Vorkenntnisse die richtige Wahl zu treffen, fällt dann besonders schwer.

Um sich ein Bild von einem Beamer machen zu können, haben wir Ihnen einige Informationen zusammengestellt, damit Sie sich in dem Dschungel von Modellen zurechtfinden. Wir wollen Ihnen damit helfen, die für Sie richtige Kaufentscheidung zu treffen, so dass Sie am Ende genau das Produkt erhalten, welches Ihren individuellen Ansprüchen gerecht wird.

Beim Kauf eines Beamers sollte man folgendes beachten:

1. Was passt zu mir?

2. Was kostet mich ein Beamer?

3. Nun wird's technisch- Worauf man beim Kauf achten sollte!
  a) Bilddiagonale/Bildbreite
  b) Helligkeit/Leuchtstärke
  c) Bildformate und Auflösung
  d) Bildqualität
  e) Anschlüsse
  f) Aufstellmöglichkeiten

4. Zukunftssicherheit

5. Sonstiges



1. Was passt zu mir?


Die Entscheidung für einen bestimmten Beamer, bzw. Projektor, will gut überlegt sein. Sich allein vom Preis leiten zu lassen, kann sich schnell als Fehlinvestition herausstellen. So umfangreich wie die Einsatzmöglichkeiten, ist auch die Auswahl bei den Geräten. Es kommt daher in hohem Maße darauf an, wie und wofür Sie Ihren Projektor einsetzen wollen.

Kino für Zuhause, daran denken viele, die sich einen Beamer zulegen wollen. Die Lieblingsfilme nicht mehr auf einem mickrigen Fernseher anschauen, sondern auf der heimischen Großbildleinwand. Hierbei kommt es vor allem auf eine hervorragende Farbwiedergabe, d.h. gute Kontraste und Schwarzwerte an. Auch wichtig: die Darstellung schneller bewegter Bilder ohne Verzerrungen. Ähnliches gilt auch für PC-Spiele, wobei man natürlich auf die entsprechenden Anschlüsse achten sollte. Wer aber aus seinen Digitalfotos eine Diashow machen will, wird wieder auf ein kompaktes Gerät Wert legen und für Präsentationen benötigt man eine hohe Leuchtkraft.
Schön einfach wäre es, wenn sich die gängigsten Systeme einfach einer bestimmten Nutzung zuordnen lassen würden. Leider ist das nicht möglich, denn alle haben jeweils ihre Vor- und Nachteile.
Ähnlich wie ein Fernseher arbeiten die Röhrenprojektoren beim Beamer. Sie zeichnen sich besonders durch eine exzellente Bildqualität aus, sind also hervorragend für die Filmwiedergabe geeignet. Allerdings ist ihre Handhabung recht schwierig, sie sind sehr groß und schwer und außerdem sehr teuer. Gängiger sind daher die folgenden beiden Systeme:

Bei der LCD-Technik (Liquid Chrystal Display) entsteht das Bild an der Wand durch drei Flüssigkristalldisplays für die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (bei sehr günstigen Modellen nur ein Display). Diese müssen stark beleuchtet werden, was zu einem erhöhten Kühlungsbedarf führt. Die Bauweise ist also weniger kompakt. Sie bieten aber mit entsprechendem Abstand ein sehr klares Bild und scharfes Bild, auf dem auch aus großer Entfernung Text noch gut zu lesen ist und eigenen sich daher für Präsentationen. Aus der Nähe wird aber das Pixelraster als eine Art Fliegengitter sichtbar. Und: durch die Trägheit der Kristalle erscheinen bewegte Bilder aber weniger fließend, ein Problem vor allem bei schnellen PC-Spielen. Ein großer Vorteil: diese Geräte sind ganz einfach zu handhaben.

Der DLP-Beamer arbeitet mit mikroskopisch kleinen Spiegeln, die auf einem (günstigere Variante) oder drei (für jede Grundfarbe einer, professionelle Variante) Chips untergebracht sind. Dabei steht ein Spiegel für jeden Bildpunkt, bzw. Pixel. Diese kleinen Spiegel können sehr schnell umgeschaltet werden und sorgen wegen dieser Reaktionsschnelligkeit für eine sehr gute Darstellung von bewegten Bildern wie bei Filmen und Spielen. Auch hier gibt es aber Probleme mit der Darstellung von Schwarz.
Für diese Technik wird wenig Platz benötigt, daher sind sehr kompakte Geräte möglich.



2. Was kostet mich ein Beamer?


Die Preise für Projektoren variieren sehr stark. Wer sehr hohe Ansprüche an die Technik und Wiedergabe hat, kann durchaus 6000 Euro ausgeben. Einfachere Geräte, die vielleicht nur hin und wieder für eine DVD genutzt werden, gibt es schon ab 700 Euro. Die meisten Geräte bewegen sich jedoch im Mittelfeld. Wer bereit ist, zwischen 1000 und 2500 Euro auszugeben, bekommt ein Gerät guter Qualität, das zu den eigenen Wünschen passt.
Aber Achtung: Kein Beamer kommt ohne Lichtquelle aus. Und das ist ein Kostenfaktor, der schon beim Kauf berücksichtigt werden sollte. Denn die Lampen haben je nach Hersteller eine Lebensdauer von 1000 bis 4000 Betriebsstunden. Was sich jetzt lange anhört, kann bei Vielnutzern jedoch schnell erreicht sein. Und dann kann eine neue Lampe mit bis zu 700 Euro zu Buche schlagen.

3. Nun wird`s technisch – Worauf man beim Kauf achten sollte?




a) Bilddiagonale/Bildbreite

Der Vorteil eines Beamers zum Fernseher liegt in der variablen Größendarstellung. Ein Beamer kann jede Größe von circa 1,5m bis 8m darstellen. Eingeschränkt wird die Bildbreite nur vom Tuch der Leinwand bzw. auch von der Raumgröße. Denn es gilt: Je größer das Bild, desto lichtschwächer ist es (da sich mit zunehmender Bildgröße die flächenbezogene Lichtleistung verringert ) und desto weiter weg muss der Beamer von der Wand aufgestellt werden. Ausreichend Platz ist also ebenso notwendig.
Letztendlich entscheidet Ihr persönlicher Anspruch , wie weit die Bilddiagonale reichen soll bzw. welche Möglichkeiten Sie haben und natürlich auch, wofür Sie den Beamer einsetzen möchten.
Möchten Sie den Beamer zum Beispiel im Büro bei Präsentationen nutzen, ist ein großes Bild mit einer großen Leinwand unumgänglich. Zu beachten sind dann aber nicht nur die Raumkapazitäten, sondern auch die Lichtstärke und die Auflösung. (näheres unter Punkt b)
Für den Heimkinobedarf reicht ein kleineres Bild. Bei einer Bilddiagonalen von 2,5m erfahren Sie schon tolles Kinofeeling.
Grundsätzlich sollte also auf ein gesundes Verhältnis von Bildgröße, Auflösung und Raumgröße geachtet werden. Auch der Betrachtungsabstand ist wichtig. Dieser ist bei circa 1,5-2-fache der Bildbreite optimal.
Außerdem besitzen die meisten Beamer ein Zoomobjektiv, mit dem die Brennweite – also die Bildgröße- geregelt werden kann. Dies hat den Vorteil, dass sich der Beamer den Gegebenheiten anpasst und ein umständliches verschieben des Gerätes entfällt.

b) Helligkeit/Leuchtstärke
Die Helligkeit bzw. Leuchtstärke des Beamers wird in ANSI-Lumen angegeben. Je größer das projizierte Bild sein soll und je heller es im Raum ist, umso größer muss auch die Leuchtstärke des Beamers sein, um eine gute Bildqualität zu erreichen.
Projektionen bei Tageslicht oder anderer heller Beleuchtung erfordern also eine sehr hohe Leuchtstärke, was vor allem bei Präsentationen zum Tragen kommt. Denn dabei wollen sich die Anwesenden häufig Notizen machen und benötigen selbst entsprechendes Licht. Als Untergrenze für die Leuchtstärke in kleineren Räumen liegt der Richtwert bei rund 3000 ANSI-Lumen. Ein höherer Wert ist immer besser, verteuert aber das Gerät deutlich.

Für das Heimkino ist die Helligkeit dagegen weniger wichtig. Das Wohnzimmer abzudunkeln, schafft ja erst die richtige Kinosaal-Atmosphäre. Und zu starke Leuchtkraft kann außerdem zu schlechteren Schwarzwerten führen. Bei Präsentationen ist das kein Problem, für die Wiedergabe von Filmen und Spielen jedoch ein wichtiges Kriterium. 800 bis 1000 ANSI-Lumen sollten es aber doch auf jeden Fall sein. Tipp: Je weiter der Beamer von der Projektionsfläche entfernt sein wird, desto höhere Leuchtkraft ist notwendig.

c) Bildformate und Auflösung
Das Thema Bildformate ist vor allem interessant, wenn der Beamer als Heimkino und/oder als Fernseher-Ersatz genutzt werden soll. Wer Videofilme zeigen will, sollte darauf achten, dass das Gerät mindestens die PAL-Auflösung mit 704x576 Pixel darstellen kann. Die in der unteren Preiskategorie angesiedelten Beamer sind oft für die geringere NTSC-Auflösung ausgelegt, d.h. mit 854×480 Bildpunkten.

 

Bei Film und Fernsehen gibt es zwei verschiedene Formate: im 16:9-Format sind die meisten Spielfilme zu sehen (beim üblichen Fernsehgerät durch die schwarzen Balken oben und unten zu erkennen), das Fernsehprogramm läuft im 4:3-Format.
Projektoren mit Bildwandlern im 4:3-Format sollten mindestens über eine Auflösung von 800×600 verfügen, wenn mit ihnen hauptsächlich 4:3-Bildinhalte angezeigt werden sollen. Für die Breitbilddarstellung im 16:9-Format sollte der Projektor eine Auflösung von 1024×768 (XGA) besitzen. Erst dann kann das Bild im richtigen Verhältnis ohne Auflösungsverlust dargestellt werden.
Inzwischen gibt es vermehrt auch 16:9-Beamer und HDTV-fähige Geräte. Diese Beamer befriedigen gehobene Ansprüche an die Bildqualität, da bei „normalen“ Beamern beim Umschalten von 4:3 auf 16:9 immer etwas Bildqualität verloren geht. Das zeigt sich aber auch im deutlich höheren Preis. HDTV-fähige Geräte bringen neben der höheren Auflösung von 1280x720 Pixel auch eine HDMI-Schnittstelle mit, für eine optimale Ausnutzung des Formates. Für diese benötigt man aber einen technisch ähnlich aktuellen DVD-Player, Receiver o.ä. Projektoren können nur bei einer bestimmten Einstellung ein wirklich klares und scharfes Bild zeigen. Diese wird auch als native Auflösung bezeichnet, für die die Technik des Beamers ausgelegt ist und die das bestmögliche Bildergebnis bringt. Es gibt auch eine maximale Auflösung, bis zu der eine Wiedergabe möglich ist. Jedoch wird diese auf die native Auflösung umgerechnet, was zu Verlusten bei der Bildqualität führt. Kurzum: Sie sollten vorher überlegen, welche Auflösung sie hauptsächlich benötigen.

Präsentationen zum Beispiel orientieren sich meistens an dem Bildschirm, an dem man arbeitet. Häufig bedeutet dies eine Auflösung von 1024x768 Bildpunkten (XGA), an denen sich die Entscheidung für einen Beamer orientieren sollte. Verwendet man ein Gerät mit geringerer Auflösung, muss dies beim Erstellen der Präsentation stets berücksichtigt, werden. Sonst erlebt man in der Praxis eine böse Überraschung.
Wer den Beamer eher als Diaprojektor verwenden möchte, sollte sich an seiner Digitalcamera orientieren. Weicht die Auflösung zu sehr ab, d.h. bei zu geringer Auflösung des Beamers, werden viele Bilddetails verschwinden und die Wiedergabe verfälschen. Es empfiehlt sich ein Test der Bildqualitäten am PC-Bildschirm mit unterschiedlichen Auflösungen.

d) Bildqualität
Für die Bildqualität sind vor allem zwei Werte wichtig: der Kontrast und der Schwarzwert. Für den Kontrast wird das Verhältnis der Lichtintensität zwischen dem hellsten und dunkelstem Punkt eines Bildes gemessen. Ein hoher Kontrastwert ist ein Anhaltspunkt für eine gute Detailwiedergabe des Bildes. Das kennt man noch vom Fernseher: je mehr Kontrast, desto schärfer wirkt das Bild. Damit auch auf der Wohnzimmerwand noch ein gute Bildqualität erreicht werden kann, sollte der Kontrastwert rund 1000:1 betragen.
Der Schwarzwert bezeichnet die Darstellung der dunkelsten Stelle in einem Bild. Je dunkler ein Schwarzton erscheint, desto brillanter wirkt das gesamte Bild. Das ist besonders entscheidend für den Genuss von Filmen. Eine hohe Leuchtstärke der Projektoren wirkt der perfekten Schwarzdarstellung jedoch entgegen, daher haben Beamer fürs Heimkino meistens nur Leuchtstärken um die 800 ANSI-Lumen.

e) Anschlüsse
Beachten sollte man auch die Anschlüsse der Geräte, denn für jeden Zweck werden verschiedenste Anschlussmöglichkeiten angeboten. Gängige Varianten sind der RGB-taugliche Scart-Anschluss, YUV, S-Video sowie die bereits aus der Computer-Ecke bekannten VGA- und DVI-Anschlüsse. Bei letzterem sollte man darauf achten, dass er die Verschlüsselungstechnik HDCP beherrscht, sonst bleibt die Leinwand dunkel. Wenn es um Qualität geht, sind digitale Übertragungsmethoden den analogen immer vorzuziehen. Allen voran die brandaktuelle HDMI-Schnittstelle.

f) Aufstellmöglichkeiten
Eine wichtige Frage ist, wo Sie Ihren Projektor hauptsächlich nutzen wollen. Denn entscheidend sind immer die Größe des Raumes und der Abstand zur Projektionsfläche. Wenn Sie einen festen Platz haben, muss auch geklärt werden, wie lichtstark der Projektor sein muss, um bei dem jeweiligen Abstand ein gutes Bild zu erzeugen.
Wenn Sie allerdings den Projektor nicht ständig am gleichen Ort nutzen und sich zum Beispiel die Lichtverhältnisse oder Raumgrößen ständig wechseln, sollten Sie einen Projektor wählen, der Wechselobjektive aufnehmen kann. So lässt sich je nach Raumgröße mit einem Weitwinkelobjektiv oder mit einem Teleobjektiv das Bild in guter Qualität projizieren. Für den letzteren Fall benötigen Sie aber einen Projektor mit hoher Leuchtstärke.
Den Beamer kann man generell überall hinstellen. Allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass bei einer schrägen Projektion auf die Leinwand das Bild trapezförmig verzerrt wird. Damit der Beamer nicht so viel Platz wegnimmt oder man ihn nicht immer wieder abbauen muss, kann es sinnvoll sein, ihn an der Wand oder Decke fest zu montieren. Dabei empfiehlt sich dann aber unbedingt ein Beamer mit Fernbedienung.
Wenn Sie mit Ihrem Gerät ständig unterwegs sind, gibt es nur eines: ein transportfreundlicher kleiner und leichter Beamer.

4. Zukunftssicherheit


Das wichtigste Kriterium beim Thema Zukunftssicherheit sind neben diversen Anschlussmöglichkeiten das „HD-Ready“ Logo. Durch die Auszeichnung HD-Ready wird dem Gerät eine reibungslose Wiedergabe für HD-Material bestätigt.
Der Beamer zeigt sich damit kompatibel mit der Fernsehnorm der Zukunft.

Die EICTA (Organisation der europäischen Unterhaltungselektronikindustrie) hat folgende Regeln für die Vergabe dieser Auszeichnung festgelegt:
Die Geräte, welche die Auszeichnung „HD-Ready“ tragen, müssen folgende Kriterien erfüllen, um HDTV uneingeschränkt wiedergeben zu können:
1. Das TV-Gerät muss eine Auflösung von mindestens 1280*720 im Seitenverhältnis 16:9 darstellen können.
2. Das Gerät muss über einen analogen YUV-Eingang (3-facher Chinch) und einen digitalen DVI oder HDMI Eingang verfügen.
3. Geräte, die als HD-Ready gekennzeichnet sind, müssen zwei Formate wiedergeben können. Zum einen 1280*720 Pixel bei 50/60 Vollbildwechseln pro Sekunde (progressiv) und zum anderen 1920*1080 Pixel bei 50/60 Halbbildwechseln pro Sekunde (interlaced).
4. Digitale Eingänge müssen den Kopierschutz HDCP unterstützen.

5. Sonstiges


Als Kaufentscheidung nicht zu vernachlässigen ist die Lautstärke. Damit ist nicht gemeint, wie laut Sie den Ton drehen können, sondern wie stark der Lüfter zu hören ist. Denn die verwendeten Projektionslampen werden sehr heiß und müssen ständig von einem Lüfter gekühlt werden. Und dieser kann ganz schön laut sein.
Bei Präsentationen nimmt man das Geräusch wohl weniger wahr, da der Beamer meist weiter weg steht, mehrere Leute im Raum sind und der Lärmpegel sowieso erhöht ist. Im Heimkino ist das etwas anders. Da kann das Rauschen und Summen den Film-Genuss doch ziemlich stören. Deshalb sollten Sie auf den in Dezibel (dB) angegebenen Lärmpegel der Projektoren achten und im Zweifelsfall nachfragen, bzw. sich das Gerät vorführen lassen.
Empfehlenswert sind Projektoren mit rund 30 dB im Normalbetrieb. Bei einem Pegel von 50 dB ist das Geräusch des Lüfters extrem störend.

Für das wahre Kinofeeling zuhause darf eigentlich eine Leinwand nicht fehlen. Eine normal weiße Wohnzimmerwand geht zwar auch, ist aber hinsichtlich der Bildqualität, der Farben und Schärfe nicht mit einer Leinwand zu vergleichen. Leinwände gibt es in unterschiedlichen Größen. Sollten Sie hauptsächlich Spielfilme anschauen, empfiehlt sich eine, die an das 16:9-Format angepasst ist. Nutzen Sie den Beamer immer am selben Ort, wäre eine festinstallierte Leinwand sinnvoll. Dann erübrigt sich auch die Frage nach der Lagerung. Für alle die mobil sein wollen, gibt es auch portable Lösungen.

Und nicht vergessen: Achten Sie unbedingt auf die Lebensdauer der Lampen und die Kosten für einen Ersatz. Ein billiger Beamer kann da im Endeffekt leicht mal teurer werden, als ein höherwertiges Gerät, das auf den ersten Blick mehr kostet. Vor allem, wenn Sie planen, Ihren Projektor häufig zu benutzen. Wenn Sie nur hin und wieder mal einen Film schauen wollen, sind Sie aber auch mit einer Lebensdauer von 1000 Stunden gut bedient. Das wären immerhin rund 650 Filme, die Sie da anschauen könnten. Wegen der hohen Preise für die Lampen ist es aber so oder so sehr wichtig auf die Dauer der Herstellergarantie zu achten. Auch da gibt es einige Unterschiede.



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