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| Sky zeigt Bundesliga in 3D |
04.03.2010
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Der Pay-TV-Sender überträgt das Bundesligaspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem HSV in hochauflösendem 3D – allerdings nur für einen ausgewählten Personenkreis.
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Zum ersten Mal wird in Deutschland eine HDTV-Produktion in 3D übertragen. Der Pay-TV-Sender Sky zeigt am 14. März 2010 das Bundesligaspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem Hamburger SV in dreidimensionalen Bildern. Allerdings wird nur ein kleiner Kreis von Zuschauern, darunter Franz Beckenbauer, in den Genuss der 3D-Übertragung kommen – an einem nicht näher genannten Ort in München.
In Großbritannien, wo bereits im Januar 2010 ein ähnlicher Pilotversuch durchgeführt wurde, ging es weniger exklusiv zu. Dort übertrug Sky UK das Premier-League-Fußballspiel Arsenal gegen Manchester United in neun britischen Pubs in 3D. Bereits im April soll der 3D-Kanal des britischen Pay-TV-Anbieters den Regelbetrieb aufnehmen.
Hierzulande ist das hochauflösende 3D-Fernsehen noch Zukunftsmusik. Allerdings sind Sky-HD-Kunden bestens vorbereitet, wenn das 3D-Fernsehen in Deutschland an den Start geht. Die aktuellen Sky-HD-Receiver, so der Pay-TV-Anbieter, eignen sich problemlos zum Empfang künftiger 3D-Programme. |
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| Aircoustic Ohrhörer im Test |
22.02.2010
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Wir haben zwei Modellserien der Aircoustic-Reihe getestet, die Metallprofil-Ohrhörer und die Holzgehäuse-Ohrhörer.
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Wer viel unterwegs ist und dabei Musik hören will, kennt das Problem: richtig gute Ohrhörer sind schwer zu finden. Ausprobieren ist bei In-Ears überdies ausgeschlossen, so dass oft der Zufall entscheidet, mit welchem Kopfschmuck man sich gegen den Alltag rüstet. Meist ist es die Abschirmung der Umgebungsgeräusche, die unzureichend ist, oder die Musikabbildung lässt zu wünschen übrig. In-Ear-Ohrhörer schließen den Gehörgang optimalerweise gut ab. Was sich dann im Ohr tut, ist eine andere Geschichte – auf engstem Raum ein gut abgestimmtes System zu konstruieren, ist schon eine Herausforderung. Der deutsche Hersteller Vivanco hat sich dieser anspruchsvollen Aufgabe angenommen und mit der Aircoustic-Reihe einen neuen Weg beschritten.
Wir haben zwei Modellserien der Aircoustic-Reihe getestet: die Metallprofil-Serie (ca. 25 Euro) sowie die Holzgehäuse-Ohrhörer (ca. 35 Euro). Das besondere Konzept bei beiden Modellen ist die Abstimmung der Höreigenschaften auf die Klangkriterien verschiedener Musikrichtungen. Aus der Metallprofil-Serie sind Modelle für Pop, Rock und Klassik erhältlich, während die Holzgehäuse-Modelle mit allgemeinen Eigenschaften beschrieben werden, die sich aus der verwendeten Holzsorte (Buche, Kirsche und Walnuss) ergeben.
zum Test: Vivanco Aircoustic Holzgehäuse-Ohrhörer
zum Test: Vivanco Aircoustic Metallprofil-Ohrhörer
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| Media Markt/ Saturn: Eigenmarke für braune Ware |
18.02.2010
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Die Media-Saturn- Gruppe möchte Unterhaltungselektronik unter eigenem Namen vertreiben.
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Die zum Metro-Konzern gehörende Media-Saturn-Gruppe plant den Aufbau einer Eigenmarke für braune und weiße Ware. Unter der Eigenmarke sollen Produkte der Unterhaltungselektronik sowie Haushaltsgeräte europaweit über die Elektromärkte Media Markt und Saturn vertrieben werden. Noch ist nicht bekannt, wer die Geräte für die Media-Saturn-Gruppe produzieren soll. So gut wie sicher ist hingegen, dass die Eigenmarke noch im Laufe des Jahres an den Start gehen wird, möglicherweise schon im ersten Halbjahr 2010.
Ursprünglich wollte die Media-Saturn-Gruppe die Marke Privileg vom insolventen Versandhaus Quelle übernehmen. Daraus wurde jedoch nichts. Verhandlungen mit Versandhändler Otto, der Anfang November letzten Jahres die Rechte an der Marke Privileg erworben hatte, scheiterten. |
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| Die Olympischen Winterspiele in HD |
11.02.2010
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ARD und ZDF nehmen zum 12. Februar 2010 den HDTV-Regelbetrieb auf. Doch nur die wenigsten deutschen Fernsehhaushalte haben tatsächlich HDTV-Empfang.
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Anlässlich der Olympischen Winterspiele, die vom 12. bis 28. Februar im kanadischen Vancouver ausgetragen werden, nehmen die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten den HDTV-Regelbetrieb auf. Doch wer kommt letztlich in den Genuss der hochauflösenden Bilder, die ARD und ZDF übertragen?
Nach Meinung des BITKOM (Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) nur die wenigsten. Die meisten Deutschen werden die Olympischen Winterspiele nachwievor nur in Standardauflösung sehen. Zwar besitzen bereits vier von zehn deutschen Fernsehhaushalten einen HD-Fernseher, also ein TV-Gerät, das mindestens das HD-ready-Logo trägt. Doch nur jeder achte Haushalt empfängt tatsächlich HDTV-Signale.
BITKOM zufolge wissen viele Zuschauer nicht, dass sie für den Empfang von hochauflösendem Fernsehen zusätzlich zu ihrem HD-Fernseher auch ein entsprechendes Empfangsgerät benötigen. Nicht in jedem HD-Fernseher ist zwingend ein solcher Empfänger (Tuner) integriert. So muss für den Empfang von HDTV oftmals noch eine so genannte Set-Top-Box erworben werden.
Was es dabei zu beachten gilt, hat der BITKOM für Sie zusammengefasst: www.bitkom.org |
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| 3D ohne Brille |
08.02.2010
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Sunny Ocean Studios will auf der CeBIT ein Display vorführen, das 3D-Bilder ohne zusätzliche Sehhilfe erzeugt.
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Schon vor einigen Wochen haben wir über den aktuellen Trend im Heimkino-Bereich, 3D-taugliche Fernseher sowie Blu-ray Player, berichtet. Da ist es wenig überraschend, dass auch auf der diesjährigen CeBIT, die vom 2. bis 6. März in Hannover stattfindet, das Thema 3D-Viewing großgeschrieben wird.
Besonders gespannt dürften viele CeBIT-Besucher auf das 3D-Display von Sunny Ocean Studios sein. Das Unternehmen aus Singapur wird ein Display vorführen, das 64 perspektivische Einzelbilder bei der 3D-Darstellung berücksichtigt. Doch damit nicht genug. Durch die auf dem Gerät vorgeschaltete Optik "glasses free" benötigt der Zuschauer keine spezielle 3D-Brille, um die dreidimensionalen Bilder betrachten zu können.
Ähnliche Prototypen für eine autostereoskopische, sprich brillenlose 3D-Darstellung gibt es zwar schon länger, aber die von Sunny Ocean Studios eingesetzte Technik soll schnell und kostengünstig funktionieren. Zudem lassen sich mit dieser Technik auch handelsübliche Displays auf die brillenlose 3D-Darstellung umrüsten.
Brillenloses 3D ist übrigens eine Spezialität von Sunny Ocean Studios. In Singapur entwickelt das Unternehmen derzeit das erste 3D-Kino der Welt, in dem die Zuschauer keine speziellen Sehhilfen benötigen.
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| Xbox 360: Auch künftig ohne Blu-ray |
04.02.2010
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Microsoft erteilt dem DVD-Nachfolger erneut eine Absage. Auch in Zukunft soll es kein Blu-ray-Laufwerk für die Spielkonsole geben.
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Nachwievor sieht Microsoft davon ab, die Xbox 360 mit einem Blu-ray-Laufwerk aufzurüsten. Unternehmensangaben zufolge sei dies "weder sinnvoll noch geplant." Die Aufrüstung, so heißt es weiter, würde nur die Kosten für die Spielkonsole in die Höhe treiben, zumal die hochauflösende Scheibe für Spiele nicht notwendig sei.
Microsoft scheint bemüht, die Bedeutung der Blu-ray für Spiele und Filme herunterspielen zu wollen. Auch wenn die DVD längst noch nicht ausgedient hat, ist nicht von der Hand zu weisen, dass sie als Datenträger an ihre Grenzen gestoßen ist. Das Thema High Definition ist in aller Munde und die Blu-ray erfreut sich wachsender Beliebtheit.
Damit bleibt die Playstation 3 auch in Zukunft die einzige Spielkonsole, die Blu-ray-Scheiben abspielen kann. Sicher kosten einige eigenständige Blu-ray Player inzwischen nur noch halb so viel wie die Sony PS3, aber angesichts neuer Entwicklungen im 3D-Bereich könnte die Spielkonsole bald wieder auf dem Vormarsch sein. Schließlich soll die PS3 nach einem einfachen Software-Update auch dreidimensionale Blu-ray-Scheiben auf einem kompatiblem Fernseher oder Projektor wiedergeben können.
Bildquelle: Microsoft
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| Sony zeigt 3D-TV in Berlin |
14.01.2010
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Im Sony Style Store am Potsdamer Platz kann ein erster Blick auf die 3D-tauglichen LCD-TVs der neuen Bravia LX9-Serie geworfen werden
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3D-Fernsehen war das Thema auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas (eTest-Heimkino.de berichtete). Alle großen Hersteller haben dort 3D-fähige Fernseher und Blu-ray Player vorgestellt, so auch Sony. Der japanische Elektronikkonzern hat u.a. Modelle der neuen Bravia-LX9-Serie gezeigt. Diese LCD-Fernseher kommen mit LED-Hintergrundbeleuchtung, überarbeiteter Motionflow-Technologie (200 Hertz PRO), Netzwerkanbindung und Bewegungssensor daher. Letzterer erkennt zum Beispiel, wenn niemand vor dem Fernseher sitzt und schaltet nach einer Weile erst das Bild und dann den Ton aus. Zudem sind die Modelle der LX9-Serie für die Wiedergabe von 3D-Inhalten ausgerüstet.
Noch bevor die 3D-Fernseher von Sony in den Handel gelangen, können sie schon mal europaweit in einigen ausgewählten Sony Style Stores in Augenschein genommen werden. Neben London, Paris, Madrid, Barcelona und Warschau steht auch Berlin auf der Liste der Sony Style Stores, in denen erste dreidimensionale Eindrücke zu den Flachbildfernsehern gesammelt werden können. Zugespielt werden die 3D-Inhalte, die Szenen aus Musikvideos, Kinofilmen, Games und Fußballspielen umfassen, über eine Playstation 3.
Ab wann und zu welchem Preis die 40, 52 und 60 Zoll großen 3D-Fernseher im Handel erhältlich sein werden, ist noch nicht klar.
Ferner kündigte Sony für das laufende Jahr 3D-fähige Blu-ray Player, Vaio Notebooks und Cyber-shot Digitalkameras an.
Bildquelle: Sony |
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| Trend 2010: 3D-Heimkino |
11.01.2010
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Nach dem großen Erfolg von 3D im Kino wandelt sich auch das Heimkino zum drei-dimensionalen Erlebnis. Alle großen Hersteller haben für das laufende Jahr 3D-fähige Fernseher und Blu-ray Player angekündigt.
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Künftig wird man nicht nur im Kino die Möglichkeit haben, in dreidimensionale Filmwelten abzutauchen. Hochauflösende 3D-Filme sollen sich schon in diesem Jahr auch in der heimischen Wohnzimmerlandschaft wiederfinden. Zumindest wenn es nach den Elektronikherstellern geht. Wie schon auf der IFA 2009 gab es auch auf der CES 2010 in Las Vegas kein Vorbeikommen am Thema 3D-Heimkino. Im Unterschied zur IFA waren auf der CES aber nicht nur Prototypen zu bewundern, sondern ganz und gar fertige 3D-Geräte. Die ersten 3D-tauglichen Fernseher und Blu-ray Player sollen bereits im Frühjahr 2010 in den Handel kommen.
Der erste 3D-Blu-ray Player von Samsung: BD-C6900 (© Samsung)
Ob Samsung, Sony oder Panasonic – alle wichtigen Hersteller haben auf der CES ihre ersten marktreifen 3D-Geräte vorgestellt. Samsung präsentierte u.a. den 3D-Blu-ray Player BD-C6900 sowie neue Modelle der TV-Serien 7000, 8000 und 9000 mit integrierter 3D-Technologie. Sony hat mit der LX9-Serie ebenfalls 3D-Fernseher vorgestellt. Auch die Sony PlayStation 3 soll mittels Software-Update 3D-tauglich werden. Dreidimensionale Games werden schon entwickelt. Panasonic hat nicht nur einige 3D-Plasmafernseher und einen 3D-Blu-ray Player, den DMP-BDT350, vorgeführt, sondern auch einen 3D-Camcorder. LG zeigte mit dem CF3D den ersten 3D-fähigen Full-HD-Projektor und Sharp hatte einen 3D-Fernseher mit integriertem Blu-ray Player im Programm. Selbst Toshiba, einst HD-DVD-Vorreiter und erst seit kurzem Produzent von Blu-ray Playern, stellte mit dem BDX3000 einen 3D-Blu-ray Player vor.
An genügend Futter für die 3D-Abspielgeräte wird es nicht mangeln. James Camerons SiFi-Abenteuer "Avatar" und der Animationsfilm "Oben" werden sowohl in 2D als auch in 3D auf Blu-ray erscheinen. Mit weiteren 3D-Veröffentlichungen auf Blu-ray Disc ist fest zu rechnen. In den USA und Großbritannien sollen im Laufe des Jahres die ersten 3D-Fernsehsender an den Start gehen. Und bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft kann man sich auf bis zu 25 Spiele freuen, die in 3D übertragen werden. Einige der auf der CES vorgestellten 3D-Fernseher sind zudem in der Lage, herkömmliche 2D-Bilder in Echtzeit in 3D umzuwandeln.
Allerdings hat das dreidimensionale Filmerlebnis für das Heimkino auch Nachteile. Wie im Kino muss auch im Wohnzimmer eine 3D-Brille aufgesetzt werden – auf Dauer wenig komfortabel. Außerdem müssen neue Geräte gekauft werden. Gerade in der Einführungsphase dürfte das 3D-Heimkino nur mit einem ziemlich dicken Portemonnaie zu genießen sein.
Avatar - Aufbruch nach Pandora (© Fox) |
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| Samsung setzt auf LED-TVs |
05.01.2010
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Geräte mit LED-Backlight sollen die Hälfte aller 2010 erscheinenden Fernseher von Samsung ausmachen
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Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie soll die Nachfrage nach LED-TVs, sprich LCD-Fernsehern mit LED-Hintergrundbeleuchtung, in den nächsten Jahren stark ansteigen. Maßgeblich beteiligt an dem sich abzeichnenden Erfolg von LED-Fernsehern ist Samsung. Der südkoreanische Hersteller hat im letzten Jahr kräftig die Werbetrommel gerührt und konnte einen Absatz von 2,6 Millionen LED-Fernsehern für sich verbuchen. Die unternehmenseigenen Erwartungen von 2 Millionen Geräten wurden damit übertroffen.
Für 2010 rechnet der Konzern gar mit 10 Millionen verkauften LED-Fernsehern, schließlich soll die Hälfte aller Samsung-Modelle, die in diesem Jahr erscheinen werden, mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet sein. Insgesamt acht LED-Modellreihen plant Samsung im laufenden Jahr zu veröffentlichen. 2009 waren es lediglich drei Reihen, bei denen die LED-Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kam.
Auf der Consumer Electronics Show (CES), die vom 7. bis 10. Januar in Las Vegas stattfindet, wird Samsung übrigens seinen ersten LED-Fernseher mit 3D-Unterstützung vorstellen. |
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| HD+ für Receiver mit CI-Schnittstelle |
23.12.2009
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Auch ältere HDTV-Receiver mit herkömmlicher CI-Schnittstelle sollen demnächst die über HD+ ausgestrahlten Sender RTL HD, Sat.1 HD, Prosieben HD, Vox HD und Kabel Eins HD empfangen können
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HD+ ist eine Plattform des Satellitenbetreibers ASTRA zum Empfang hochauflösender Fernsehsender und ging am 1. November 2009 an den Start (eTest-Heimkino.de berichtete). Wer in den Genuss dieser HD-Sender kommen möchte, benötigt ein neues, HD+-kompatibles Empfangsgerät. Bislang gibt es jedoch nur wenige HD+-Satellitenreceiver am Markt.
Das soll sich laut Astra im Frühjahr 2010 ändern. Denn dann sollen Besitzer älterer Receiver mit herkömmlicher CI-Schnittstelle ihre Geräte für den Empfang von HD+ aufrüsten können. Hierfür will das Unternehmen ein entsprechendes HD+-Modul anbieten, das inklusive einer HD+-Karte (Smartcard) unter 100 Euro kosten wird. Voraussetzung ist allerdings, dass der Hersteller des jeweiligen Receivers auch ein Software-Update zur Verfügung stellt. Besitzer älterer Receiver sollen auf einer Webseite prüfen können, ob ihr Gerät aufgerüstet werden kann oder nicht.
Übrigens ist der Empfang der eigentlich werbefinanzierten HD-Sender RTL HD, VOX HD, Sat.1 HD, ProSieben HD und Kabel Eins HD über die umstrittene Plattform HD+ nur im ersten Jahr kostenlos. Danach ist eine Jahresgebühr in Höhe von 50 Euro fällig. Hinzukommt, dass der Zuschauer einige Einschränkungen hinnehmen muss. So können die Sender beispielsweise das Aufzeichnen der ausgestrahlten HD-Inhalte unterbinden oder das Überspringen von Werbeblöcken (Ad-Skipping) bei aufgezeichnetem Material verhindern. |
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| LED-TVs entwickeln sich zum Standard |
09.12.2009
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Bis 2011 soll die Hälfte aller LCD-Displays über LED-Backlight verfügen
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Möchte man den kürzlich veröffentlichten Prognosen des Marktforschungsinstitutes DisplaySearch Glauben schenken, sollen sich LED-Fernseher, eigentlich LCD-TVs mit LED-Hintergrundbeleuchtung, schon sehr bald zum Standard entwickeln. Bereits 2011 soll mehr als die Hälfte aller LCD-Displays über LED-Backlight verfügen. Der Anteil von LCD-Displays mit herkömmlichen Leuchtstoffröhren als Hintergrundbeleuchtung soll entsprechend sinken.
Hersteller von LCD-Fernsehern werden nicht müde, uns die Vorteile der LED-Technik für die Hintergrundbeleuchtung darzulegen: LEDs erlauben noch flachere Bauformen, verbrauchen weniger Strom und versprechen einen größeren Farbraum und eine damit einhergehende bessere Bildqualität. Doch im Vergleich zu einem herkömmlichen LCD-TV ist ein LCD-TV mit LED-Hintergrundbeleuchtung immer noch sehr viel teurer.
Nach Meinung von DisplaySearch wird sich dies jedoch in absehbarer Zeit ändern. In den nächsten fünf Jahren sollen die Preise für LED-Fernseher fallen und deren Verbreitung somit verstärkt ankurbeln.
(© Samsung)
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| Flipper Disc: Oben Blu-ray, unten DVD |
04.12.2009
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Universal veröffentlicht Filme auf Blu-ray-/ DVD-Hybridmedium
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Zwar sind die Preise für Blu-ray-Player stark gefallen, trotzdem wollen sich viele Verbraucher noch nicht von ihrem DVD-Player trennen. Wer noch eine Weile über den Umstieg nachdenken möchte, fühlt sich eventuell von der sogenannten Flipper-Disc angesprochen. Dabei handelt es sich um ein Blu-ray-/DVD-Hybridmedium. Je nachdem wie herum die Scheibe eingelegt wird, ist sie mal Blu-ray, mal DVD.
Januar 2010 will Universal Studios Home Entertainment erste Spielfilme auf der zweiseitigen Scheibe veröffentlichen, zunächst aber nur in den USA. Den Anfang macht die Bourne-Triologie. Zum Preis hat sich Universal noch nicht geäußert. |
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| Neue HDMI-Logos |
23.11.2009
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Statt mit der Versionsnummer werden HDMI-Kabel und Geräte mit HDMI-Schnittstellen künftig mit aussagekräftigen Logos beworben
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Mit HDMI 1.4 wird das Heimkino auf 4K-Bildauflösungen (also mit bis zu 4.096 x 2.160 Pixeln), mehr Farbtiefe und 3D-Unterstützung vorbereitet. Um der zunehmenden Vernetzung von Heimkino-Geräten untereinander und mit dem Internet Rechnung zu tragen, erhält die digitale Audio/Video-Schnittstelle außerdem einen Ethernet-Datenkanal, der bis zu 100 Mbit pro Sekunde überträgt. Aber die HDMI-Spezifikation 1.4 bringt nicht nur neue Funktionen, sondern auch neue Kabel.
Damit gibt es nun fünf unterschiedliche HDMI-Kabeltypen im Handel. Bislang wurden diese mit der entsprechenden Versionsnummer beworben. Für den Otto Normalverbraucher haben Versionsnummern wie 1.3, 1.3a oder eben 1.4 aber nur wenig Aussagekraft. Zudem ist den wenigsten Verbrauchern klar, dass es in der Praxis kaum ausschlaggebend ist, welche Versionsnummer das HDMI-Kabel trägt.
Damit Verbrauchern die Entscheidung für ein passendes Kabel künftig leichter fällt, hat die für die HDMI-Lizenzvergabe zuständige Organisation HDMI Licensing nun aussagekräftige Logos eingeführt und entsprechende Richtlinien verfasst. Die neuen Logos, die konkret auf unterschiedliche Funktionen hinweisen, unterteilen HDMI-Kabel in fünf Kategorien: Standard HDMI (die Standardausführung), Standard HDMI with Ethernet (die netzwerkfähige Variante der Standardausführung), Standard Automotive HDMI (die für den Einsatz in Fahrzeugen geeignete Variante) sowie High Speed HDMI und High Speed HDMI with Ethernet. Die beiden letzteren unterstützen die ab der HDMI-Spezifikation 1.4 eingeführten höheren Datenraten.

Ab dem 1. Januar 2012 dürfen Hersteller von Geräten mit HDMI-Schnittstellen nur noch mit den entsprechenden Logos werben. In der Übergangsphase ist die Werbung mit den Versionsnummern zwar noch gestattet, aber nur in Verbindung mit einem Hinweis auf die Funktionen, die mit der jeweiligen HDMI-Versionsnummer zusammenhängen. Hersteller von HDMI-Kabeln müssen sich schneller umstellen. Ab sofort dürfen sie entsprechende Kabel nicht mit der Versionsnummer 1.4 bewerben; für ältere Versionsnummern gibt es eine einjährige Schonfrist.
Bildquelle: HDMI Licensing |
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| Panasonic: "LED-TV" ist irreführend |
04.11.2009
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Im Rahmen einer neuen Aufklärungskampagne wettert der TV-Hersteller gegen die Bezeichnung "LED-TV" – nicht zu Unrecht, handelt es sich dabei doch lediglich um LCD-Fernseher mit LED-Backlight
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Die Bezeichnung "LED-TV" ist irreführend, betont Panasonic in seiner neuen Aufklärungskampagne, in der die verschiedenen aktuellen TV-Technologien näher beleuchtet werden: "Aktuell existieren zwei TV-Technologien im Bereich Flachbildschirme: LCD und Plasma. Die Logik bei der Bezeichnung der verschiedenen Technologien ist klar: Ein Plasma-TV hat ein Plasma-Display. Ein LCD-TV hat ein LCD-Display. Entsprechend müsste ein LED-TV ein LED-Display haben. Doch genau diese Schlussfolgerung ist falsch und führt den Endverbraucher in die Irre", so Armando Romagnolo, General Manager bei Panasonic.
Die Kampagne dient offensichtlich nicht nur der Aufklärung verunsicherter Konsumenten, sondern ist auch eine kaum verschleierte Attacke gegen den Konkurrenten Samsung, der den Begriff "LED-TV" maßgeblich mitgeprägt hat.
Panasonic beharrt darauf, dass die sogenannten LED-Fernseher keine neue Bildschirmtechnologie darstellen. Ein LED-TV ist nichts anderes als ein LCD-Fernseher, bei dem LED-Lampen anstelle der bislang üblichen Leuchtstoffröhren als Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kommen. Samsung und andere TV-Hersteller versuchen durch den Einsatz einer LED-Hintergrundbeleuchtung die Nachteile der LCD-Technologie – namentlich ein mäßiger Kontrast- und Schwarzwert sowie ein eingeschränkter Betrachtungswinkel – zu kompensieren. Dies gelingt jedoch nur bedingt, wie Panasonic in seinem neuen TV-Ratgeber kritisch anmerkt. 
Nachwievor die beste Bildqualität erreichen Plasma-Fernseher, die im Gegensatz zur LCD-Technologie keine Hintergrundbeleuchtung benötigen, um ein Bild zu erzeugen. Panasonic werde deshalb auch künftig insbesondere bei großen Bildschirmdiagonalen auf die Plasma-Technologie setzen.
In Großbritannien darf Samsung seine Geräte übrigens nicht mehr als LED-TVs bewerben, es sei denn, das Unternehmen weist ausdrücklich auf die zugrunde liegende LCD-Technologie hin. Bereits im September hatte der britische Rat der Werbewirtschaft den Begriff "LED-TV" als irreführend kritisiert und Samsung das weitere Bewerben ohne zusätzliche Hinweise untersagt.
LCD vs. LED: "Das Gleiche in Grün", heißt es
in Panasonics Aufklärungskampagne (© Panasonic) |
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| Beamer kaufen, Cashback kassieren! |
03.11.2009
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Samsung verlängert seine Cashback-Aktion - Bis zum 31. Dezember 2009 gibt es bis zu 50 Euro beim Kauf eines Projektors zurück
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Samsung verlängert seine zum 1. September 2009 gestartete Cashback-Aktion für Beamer. Noch bis zum 31. Dezember 2009 erhalten sowohl Endkunden als auch Fachhändler beim Kauf eines der Aktionsmodelle aus Samsungs Business-Projektorenreihe eine satte Rückzahlung. Endkunden können 30 bis 50 Euro pro Gerät einstreichen, auf Händler wartet eine Rückzahlung von 10 bis 30 Euro. Die Cashback-Auszahlung kann für bis zu fünf Geräte geltend gemacht werden.
Hierfür muss sich der Endkunde bzw. der Fachhändler lediglich auf der Webseite www.samsung-projektorencashback.com registrieren und eine Kopie des Kaufbelegs einreichen. Die Aktion gilt nur für in Deutschland erworbene Neugeräte.
Die Beamer der Cashback-Aktion in der Übersicht:
Samsung SP-P410M
Samsung SP-U300M
Samsung SP-L200W
Samsung SP-L250W
Samsung SP-L300W
Samsung SP-L330W
Bildquelle: Samsung |
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Der Pay-TV-Sender überträgt das Bundesligaspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem HSV in hochauflösendem 3D – allerdings nur für einen ausgewählten Personenkreis.
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Wir haben zwei Modellserien der Aircoustic-Reihe getestet, die Metallprofil-Ohrhörer und die Holzgehäuse-Ohrhörer.
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